SYLVIA BARRON | AUTORIN | HISTORISCHE ROMANE

Schreiben.
Lesen.
Genießen.

Nach meinem Debütroman “Die Tochter des Zementbarons” geht es natürlich weiter. Noch ist es zu früh, etwas zu verraten, aber abonniere doch meinen Newsletter und bleibe up to date:

Sylvia Barron Portrait

Geschichten der Vergangenheit

Liebt ihr es auch, in frühere Zeiten einzutauchen? Die Vergangenheit ist voll von wahren Ereignissen, die so spannend sind, das sie geradezu danach schreien, niedergeschrieben zu werden. In meinem Roman gehe ich genau diesen Geschichten auf die Spur. 

Sylvia Barron

Über mich

Nachdem ich in der Nähe von Augsburg und im Herzen von München großgeworden bin, hat es mich als Erwachsene nach Blaubeuren verschlagen. In das kleine verträumte Nest und den Blautopf habe ich mich sofort verliebt. Mit meinem kleinen Sohn und meinem Ehemann wohne ich in einem Fachwerkhaus, was mich immer wieder zum Schreiben inspiriert – denn das Schreiben lässt mich nicht mehr los, seit ich in der zweiten Klasse die Magie zwischen Tintenfüller und leeren Zeilen entdeckt habe.

Sylvia Barron Portrait

Ich liebe Geschichten. Die wahren, die weh tun, die das Herz zum Klopfen bringen und die, die man nie wieder vergisst.

Ein Autorenleben

Sylvia Barron wird in Darmstadt geboren. Die Eltern freuen sich, nach drei Jungs endlich ein Mädchen bekommen zu haben.

Sie beginnt mit dem Schreiben in linierten Schulheften. Die Schrift kann allerdings keiner lesen, dafür gab es nur eine drei im Grundschulzeugnis.

Die erste Geschichte am Computer wird verfasst. Sie umfasst 180 Wörter und handelt von einem Mädchen, die mit ihrem Welpen einen Hundewettbewerb gewinnt. Die Hälfte der Charaktere sind nach ihrer Lieblingshörspielserie benannt. Schriftart: Times New Roman.

Sylvia beginnt ihren ersten Roman. Ein (schlecht recherchierter) Mittelalterroman mit Raubrittern, Schwertern und Burgen! Prinz Finley muss sich seinem Vater König Rolex beweisen. Nach vier Jahren und 55.000 Wörtern wird er abgebrochen und zur Geschichte mit dem Hundewettbewerb gelegt.

Hochzeit! Der Papa, ein Pastor, freut sich, dass der Schwiegersohn ebenfalls ein Pastor ist. Muss natürlich an ihm liegen. 😉

Sylvia nimmt sich vor, einen Roman in einem Jahr zu schreiben. Nach viel Starren auf leere Seiten, überlegt sie sich, das nächste Projekt besser zu planen. Aber das Manuskript wird fertig – auch wenn es danach tief in der digitalen Schublade verschwindet.

Der zweite Roman wird recherchiert, geschrieben, überarbeitet, erneut überarbeitet, testgelesen, wieder überarbeitet, testgelesen und nochmal überarbeitet.

Die Überarbeitungen haben sich gelohnt: Das Manuskript wird von einem Verlag angenommen! Freu, freu, freu! 

Sylvia Barrons Debütroman erscheint 🙂